Warum du deinem Hund nach 17 Uhr kein Futter geben solltest!

Warum du deinem Hund nach 17 Uhr kein Futter mehr geben solltest

Du möchtest deinem Hund ein gesundes Leben ermöglichen und fragst dich, ob es normal ist, deinem Vierbeiner ein Abendessen zu geben? Insbesondere wenn man erst spät nach Hause kommt, ist es verlockend, dem Tier eine Extrawurst zu gönnen. Doch es gibt gute Gründe, warum du deinem Hund nach 17 Uhr kein Futter mehr geben solltest.

Jeder Hund ist anders

Zunächst gilt es zu bedenken, dass jeder Hund ein unterschiedliches Verhaltens- und Ernährungsmuster hat. Es kann sich deshalb durchaus lohnen, den eigenen Hund etwas genauer zu beobachten und eine eigene Routine auf die Bedürfnisse des Tieres abzustimmen. Wenn dein Vierbeiner eher ein Nachtmensch ist, kannst du darüber nachdenken, ihm ein Nachtmahl einzurichten.

Den Tag- und Nachtrythmus beachten

Die Beibehaltung eines gesunden Tag- und Nachtrythmus ist für den Körper des Hundes von großer Bedeutung. Insbesondere dann, wenn man den Vierbeiner in sehr früher Morgenstunde aus dem Haus zum Gassigehen begleitet, kann es sinnvoll sein, seine Ernährung dem Rhythmus anzupassen. Dies bedeutet, dass man seinem Hund nach 17 Uhr kein Futter mehr geben sollte, außer man geht davon aus, dass er noch mehrere Stunden später aktiv sein wird.

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Das Fressfenster einhalten

Ein weiterer wichtiger Grund, warum du deinem Hund nach 17 Uhr kein Futter mehr geben solltest, ist, dass du das Fressfenster einhalten musst. Für gesunde und ausgewachsene Hunde reicht der Zeitraum zwischen 10 Uhr morgens und 4 Uhr nachmittags, um das gesamte Futter für den Tag zu verbrauchen. Durch ein spätes Abendessen würde man den Tag- und Nachtrythmus des Tieres durcheinander bringen und kann dazu führen, dass der Hund nächtliche Unruhe bekommt und unter Bauchschmerzen leidet.

Gesund und ausgewogen ernähren

Auch wenn es attraktiv erscheinen mag, dem Hund am späten Abend noch ein Futter zu geben, so sollte man sich dessen bewusst sein, dass eine gesunde Ernährung für den Vierbeiner elementar ist. Stattdessen sollte man darauf achten, dass man den Hund ausgewogen, gesund und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt, ernährt. Es empfiehlt sich beispielsweise ein Futter, das den unterschiedlichen Phasen des Tieres angepasst ist.

Ein zeitliches Fressverbot einhalten

Eine weitere Option, die es zu berücksichtigen gilt, ist, den Hund nach 17 Uhr nichts mehr fressen zu lassen. Dies hat den Vorteil, dass der Körper des Tieres ein paar Stunden zur Verdauung hat, bevor man am nächsten Morgen das Haus verlässt und den Hund zum Gassigehen begleitet. Insbesondere wenn man die Gewohnheit hat, dem Hund morgens eine größere Portion Futter zu geben, sollte man vorher einige Stunden Pause einlegen.

Richtige Leckerlis für den Hund

Auch wenn Leckerchen dazu beitragen können, dass sich der Hund wohlfühlt und manche Hunde sie regelrecht verführt, ist es wichtig, die Passenden zu wählen. In der Regel sollten Leckerlis, die man dem Vierbeiner gibt, einen speziellen Zweck erfüllen. Trockenfutter kann eine gute Option sein, wenn man die Lebensmittel für den Hund ausgewogen halten möchte.

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Stellenweise auch mal eine Ausnahme machen

Selbstverständlich soll man nicht zu streng mit sich selber sein und seinem Hund ab und zu mal eine Ausnahme gönnen. Gerade an besonderen Tagen darf man auch einmal eine Kleinigkeit für den Vierbeiner zubereiten. Man kann zum Beispiel selbst ein paar Hauptgerichte kochen, die man dem Hund geben kann. Dies kann das Verhältnis zwischen Mensch und Hund auf eine neue Ebene bringen.

Gesunde Alternativen für den späten Abend

Insgesamt ist es wichtig, dass man bei der Entscheidung, ob man den Hund nach 17 Uhr noch füttern soll, einen Mittelweg findet. Eine gesunde Alternative ist beispielsweise, dem Hund ein paar Trockenknochen zu geben. Diese sind so konzipiert, dass sie einige Stunden im Magen des Tieres verbleiben und den Hund auf natürliche Weise für die Nachtruhe vorbereiten.

Gesundes Futter und ein entspannter Hund

Es lässt sich also festhalten, dass es empfehlenswert ist, dem Hund nach 17 Uhr kein Futter mehr zu geben. Dadurch kannst du nicht nur dafür sorgen, dass dein Vierbeiner einen gesunden und ausgewogenen Ernährungsplan bekommt. Es ist auch wahrscheinlich, dass er sich dadurch entspannter, ausgeruhter und leistungsfähiger fühlt, wenn er am nächsten Tag wieder nach draußen geht.

Fazit – Warum du deinem Hund nach 17 Uhr kein Futter mehr geben solltest

Es lässt sich festhalten, dass es wichtig ist, dass man dem Hund nach 17 Uhr kein Futter mehr gibt. Dadurch kann man dafür sorgen, dass der Tag- und Nachtrythmus des Vierbeiners intakt bleibt und man kann dafür sorgen, dass der Hund eine ausgewogene Ernährung mit den richtigen Leckerlis und Naschereien bekommt. Stattdessen kann man dem Hund ein paar Trockenknochen anbieten, die dazu beitragen, dass er sich entspannt und dazu beitragen, dass er sich an den Tag- und Nachtrythmus der Menschen anpasst.

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